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Hilfe durch Vorsorge
und Versorgung.

Urlaub endet nach Erkrankung im Fiasko

EMDEN. Das IMH e.V. Mitglied Gerda P. erlebt in Ihrem Urlaub eine böse Überraschung. Der Urlaub an der deutschen Küste scheint mit einem gesundheitlichem und finanziellem Fiasko zu enden.

Gerda P. aus Villingen ist im Urlaub an der deutschen Küste, alleine, weit weg von Zuhause. Plötzlich erkrankt sie an einer schweren Bronchitis. Sie musste sofort wegen Lebensgefahr ins Krankenhaus.

Nach gründlicher Untersuchung und medizinischer Betreuung ist alles überstanden, ihre Entlassung steht bevor. Aber sie kann nicht aus eigener Kraft die über 800 km nach Hause, muss im Ambulanzwagen unter Sauerstoffzufuhr und mit medizinischer Begleitung transportiert werden.

Doch damit nicht genug. Der nächste Schreck steht ins Haus. Ihre Krankenkasse zahlt das nicht, sie fällt durch das löchrige soziale Netz! Zum Glück kann sie dem Krankenhausarzt sagen, dass sie Mitglied im IMH ist. Ein Anruf in der Meldzentrale, eine Rückfrage des Einsatzleiters beim Vorstand Andre Knapp, keine 5 Minuten später kommt unbürokratisch die spontane Zusage: Der IMH lässt das langjährige Mitglied nicht im Stich.

Schnell wird die Ambulanzfahrt organisiert und noch am Abend des Entlassungstages können die IMH-Vorstände Alain Dutreuil und Andre Knapp die Heimkehrerin zu Hause begrüßen. Sie dankt dem IMH-Team, dem Atlas Ambulanz Service in Düren und dem MHD für die schnelle und unkomplizierte Hilfe.

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