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Hilfe durch Vorsorge
und Versorgung.

Inkubator kommt rechtzeitig

AALEN. Einen fast 60.000 Euro teuren Baby-Transportinkubator hat die Kinderklinik des Aalener Ostalb-Klinikums vom IMH e.V. überreicht bekommen. Mit dem neuen Gerät können künftig zu früh geborene Kinder sicher ins Krankenhaus transportiert werden.

„Hilfe, Schutz, Wärme – so lässt sich zusammenfassen, was zu früh geborene oder durch Unfall beziehungsweise Krankheit in Not geratene Babys benötigen“, umschreibt der Vorstand des IMH, Alain Dutreuil, die Apparatur. Kinderklinik-Chefarzt Prof. Dr. Achim Freihorst betonte, dass der Inkubator zur rechten Zeit komme, da das bisherige Gerät technisch überaltert und nicht auf mobilen Gebrauch ausgerichtet sei.

Der neue Transportinkubator dagegen entspricht dem neuesten Stand der Medizintechnik und ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Beförderung kranker Risiko-Neugeborener unter intensivmedizinischen Bedingungen, einschließlich der Möglichkeit zur künstlichen Beatmung, Sauerstofftherapie und Infusionstherapie. „Eine Intensivstation auf vier Rädern“, liefert Pflegedirektor Günther Schneider als knappe Beschreibung hinzu. Das Gerät erleichtere den Pflegekräften die Arbeit, da es Intensivmedizin ohne Unterbrechung ermögliche.

Eingesetzt wird der Inkubator künftig zur Abholung von Risiko-Neugeborenen und Frühgeborenen aus den umliegenden Geburtskliniken, sowie für Transporte vom Ostalb- Klinikum in entsprechende Universitätskliniken und in das Stuttgarter Olgahospital, der Klinik für Frühund Neugeborene mit komplexen Erkrankungen, die in Aalen nicht behandelt werden können.

Quelle: Aalener Nachrichten

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 IMH e.V. - Inbertriebnahme eines Transportinkubators durch die Kinderklinik Aalen (Ostalb-Klinikum).
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